Kleindiesellokomotive Lok 2 "Reinhardle" (Henschel 24424)


 

Lokomotivdaten

Bezeichnungen und Eigentümer:

1939-2002: Lok 2 (EVS - Energieversorgung Schwaben, Kraftwerk Marbach)

2002-2010: Lok 2 "Reinhardle" (Club 41 073 e.V., Haltingen)

2010-2016: Lok 2 "Reinhardle" (Club 41 073 e.V., Leihgabe an IG Dreiseenbahn, Seebrugg)

2016-2022: Lok 2 "Reinhardle" (IG Dreiseenbahn e.V., Seebrugg)

seit 2022: Lok 2 "Reinhardle" (DWBM - Deutsches Werkbahn-Museum e.V., Aschersleben)

Hersteller elektrischer Teil:

SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH (Berlin), Baujahr: 1939, Fabriknummer: 3516

Hersteller mechanischer Teil:

Lokomotivfabrik Henschel & Sohn (Kassel), Baujahr: 1939, Fabriknummer: 24424 (Typ DEL 110)

Verzeichnis der eingebauten Motoren:

1939-19xx: Lokomotivfabrik Henschel & Sohn (Kassel), Baujahr: 1939, Fabriknummer: ?

(Typ J - Diesel 110 PS, seit 1939, neu mit Lok 2)

 

Lebenslauf

Ablieferung:

?.09.1939

Endabnahme:

?

Stationierungen und Untersuchungen:

EVS - Energieversorgung Schwaben, Kraftwerk Marbach: ?.09.1939 - 28.06.2002         

 

z-Stellung:

?

Ausmusterung:

28.06.2002

 

Aktueller Status

Stand:

Mai 2022

Eigentümer:

Deutsches Werkbahn Museum e.V.

Standort:

06449 Aschersleben (Magdeburger Chaussee 1)

Zustand / Status:

Rollfähige und vollständig erhaltene Museumslokomotive in mäßigem Zustand, derzeit in Aufarbeitung. Die zukünftige Erhaltung der Lok kann als gesichert gelten.

Bemerkungen:

Typ Henschel DEL 110.

Ende Juni 2002 wurde die Lok an den Club 41 073 nach Haltingen abgegeben. Nachdem der Club 41 073 das Bw Haltingen verlassen musste, wurde eine Bleibe für die sehr gut erhaltene Rangierlok gesucht. Am 17.Mai 2010 wurde die Lok nach Seebrugg überführt und wurde dort von 2010 bis 2014 vom Verein "IG Dreiseenbahn" für Rangierarbeiten genutzt. 2014 wurde die Lok außer Betrieb genommen und mit der Aufarbeitung begonnen. Die Lok wurde ausgeachst, Zug- und Stoßvorrichtungen abgebaut und zur Prüfung vorbereitet. Im Januar 2016 wurde die Lok an den Verein IG Dreiseenbahn e.V. abgegeben. Die Lok wurde wieder eingeachst, die notwendigen Arbeiten zur Hauptuntersuchung wurden jedoch nicht zum Abschluß gebracht. Im Mai 2022 wurde die Lok an den Verein Deutsches Werkbahn-Museum e.V. abgegeben und nach Aschersleben transportiert. 

Untersuchungen als Museumsfahrzeug:

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Quellennachweise

Quellen in Printmedien:

LR 1/1995(40f,B), EK 7/2010(29)

Quellen im Internet:

Informationen und Bilder zur Henschel 24424 auf der Internetseite "Rangierdiesel.de"

Weitere Bilder:

 

Erstellt am 12.03.2022, letzte Änderung am 22.03.2025

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